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Pfarrei Gampel Niedergampel Bratsch

Kommunionhelfer

Ausserordentliche Kommunionspender

Quelle:Bistum Sitten, Hilfen Regelungen Weisungen für die Seelsorge, Eucharistie.

Noch geltende Normen aus "Immensae caritatis" vom 29. 1. 1973 und aktuelles Universal- und Partikularrecht:

  • Der Ortsordinarius kann einem Laien die Erlaubnis erteilen, als ausserordentlicher Spender der hl. Kommunion zu wirken.
  • Diese Erlaubnis umfasst die Befugnis, sich selbst die Kommunion zu spenden, sie an andere Gläubige auszuteilen und sie Kranken ins Haus zu bringen.
  • Voraussetzung ist, dass Priester und Diakon fehlen, dass sie wegen anderer seelsorglicher Pflichten, wegen Krankheit oder Alter verhindert sind, oder dass bei der Messe die Zahl der Kommunikanten so gross ist, dass die Austeilung zu lange dauern würde.
  • Gemäss dem Partikularrecht der Schweizer Bischofskonferenz und des Bistums Sitten ist für die Beauftragung zu diesem Dienst eine entsprechende Vorbereitung nötig.
  • Der Dienst des Kommunionhelfers darf nur im Einverständnis mit dem zuständigen Priester ausgeübt werden.
  • Zudem müssen die zur Beauftragung vorgesehenen Personen die Anforderungen der Kirche bezüglich ihres Status in der Kirche erfüllen.
  • Im Bistum Sitten ist das Mindestalter für Kommunionhelfer auf das 18. Lebensjahr festgelegt. Der zuständige Priester kann aus besonderen pastoralen Gründen auch jüngere Personen zu diesem Dienst vorschlagen, nicht aber bevor sie das 14. Lebensjahr erfüllt haben.
  • Sind genügend ordentliche Spender vorhanden, müssen diese die hl. Kommunion austeilen.